Frühstück und Morgen wie diese!

Frühstücksmorgen

Frühstück. Wie ich es liebe. Je länger, größer, schöner, um so besser. Dafür lasse ich das Mittagessen gerne aus. Mit der besten Mitbewohnerin der Welt und dem tollsten Kind der Welt – um so toller. Solche Morgen haben wir nicht oft, daher schätze ich sie sehr. An diesem Morgen, ein Morgen im August, gab es viel frisches Obst und Gemüse. Ein Kind, welches nur auf dem Arm getragen werden wollte, leckere Getränke und Gespräche, die irgendwo in meinem Kopf ganz tief gespeichert sind.

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Zucker und Salz.

A - 5 Wochen alt

Mein geliebtes Patenkind. Du, ich bin für dich da. Ich freue mich immer, wenn ich dich halten kann und dir meine Liebe schenken kann. Du bringst uns allen Glück. Freude und Glück. Es gibt immer wieder die Momente, wo du aus dem Nichts heraus anfängst zu schreien. Was ist los kleiner Mensch? Nicht genug Liebe? Doch, Liebe bekommst du. Nicht nur deine Eltern sind entzückt von dir. Du hast sie alle um deinen kleinen Finger gewickelt. Trotz weinen, jammern und meckern. Zucker. Zucker bist du trotzdem.

Arten von Freundschaft

Carla

eine kleine Vorschau aus einem kleinen spontanen Fotoshooting. Meine Mitschülerin. Am Anfang relativ schnell warm geworden und dann doch wieder ein wenig voneinander entfernt. Vor allem in der Schulzeit. Kurze Zeit Genervt sein voneinander und nun haben wir uns wieder angenähert durch unseren gemeinsamen Einsatz auf einer zusammenhängenden Station.

Was ich an ihr besonders mag? Sie ist sich zu nichts zu schade, keine Idee ist zu abgedreht. Mit ihr kannst du Pferde stehlen. Sie hat Spaß am Leben und das merkt man. Es fühlt sich an, als würde man sie schon länger kennen. Sie ist eine warme Person. Nur nicht in Gruppen. Zumindest auf mich wirkend nicht. Ich genieße sie lieber in Zweisamkeit. Eine wundervolle und schöne Person.

 

Nicht nur das!

In den Wolken?

Kopf in den Wolken. Rosa Wolken.
Wieder frisch verliebt sein, was ein Gefühl. Was ein Mensch.

Nicht nur das. Neues Leben in der WG.
Kleiner neuer Erdenmensch, der zurzeit hier mit in der WG lebt. Seit nun sechs Wochen. Meine beste Freundin – Mutter geworden. Familienleben in der WG. WG-Leben? Anders geworden. Nicht schlecht, nicht besser. Anders. Spannend, Toll, komisch, intensiv, schön und anregend.

Nicht nur das. Dritter Einsatz hinter mir. Pflegeeinsatz. Ganz anderes Gebiet als meine Herzensarbeit.
Anstrengender Start. Überforderung. Ekel. Angst. Langeweile. Unlust. Den Sinn in der Sache nicht sehend. Es wurde besser. Der Countdown lief. Die Anpassung klappte. Die Mitmenschen, fast alle von der netten Sorte.

Nicht nur das. Weniger als drei Wochen und ich verreise endlich mal wieder. Griechenland. Athen. Eins, zwei Inseln. Liebesurlaub. Spontanurlaub. Aufregung. Bitte Ruhe. Bitte auch Abenteuer. Alles noch sehr unreal. Kaum vorstellbar wie dieser Urlaub wird, aber er wird ein Guter, allein weil ich mit diesem Menschen verreisen darf.

Nicht nur diese Dinge, noch viel mehr.
Und der Kopf in den rosa schönen und zarten Wolken. Schwebend.