Innehalten

Hoi An Beach

Der Wind tobt um meine Haare, die See ist rau. Ich atme tief ein bis meine Lungen gefüllt von salziger Seeluft sind. Links neben mir flickt ein Fischer sein Netz in einem runden typischen Boot. Ich möchte am liebsten in die Wellen springen mich mit ihnen verketten bis sie mich umschlingen, aber es ist zu kalt und Laura und ich haben keine Badesachen mit. Daher bleibt es nur ein Moment des Anhaltens, ein Moment des Innehalten und kurz ganz leise sein.

Nun bin ich schon bald zwei Wochen wieder in meiner Stadt. Es fühlt sich immer noch komisch an, bin noch ein wenig im Ferienmodus, obwohl so viel wichtiges und ernstes wieder angefangen hat. Das Leben fährt Achterbahn und auch Hochtouren gleichzeitig. Ich schneide eifrig am Video, damit ich es schnell zeigen kann. Aber ein wenig Geduld noch!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s