Urlaub in Den Haag

Nun komme ich endlich zu einem kleinen Reisebericht von Simons und meiner kleinen Reise nach Den Haag.

Ursprünglich hätten wir uns auch vorstellen können noch mehr Städte anzuschauen und auch mal wieder nach Amsterdam zu fahren, aber nun waren wir nur in Den Haag und es hat uns ziemlich gut gefallen.

Das Wetter meinte es gut mit uns. Eigentlich wurde mieses Wetter vorher gesagt, aber durch die leichte Brise, die am Meer herrscht, waren die immer wieder aufsteigenden Wolken in Null Komma Nichts weggeblasen, sodass wir viel im T-Shirt durch die Stadt flanieren konnten.   Unser erster Host hieß Thomas und war 31 Jahre alt. Bei ihm hatten wir ein kleines, aber süßes Zimmerlein für uns, wo wir zwei Nächte in einem Minibett übernachteten. Das Bett war wirklich so klein, dass man morgens aufwachte, weil einem eine Körperhälfte eingeschlafen ist, also Löffelchenstellung für die komplette Nacht ist dann doch nicht so optimal. Jedoch war Thomas total sympathisch und nahm uns abends mit zum Volleyball spielen ans Meer. Die Wellen tobten, der Wind blies uns immer wieder den Ball vom Feld, aber es machte super viel Spaß.

Hier sieht man uns zwar am Meer, aber das war an einem anderen Tag, als wir uns Fahrräder ausliehen und Scheveningen besichtigten.

Nach ein paar Tagen in der Innenstadt wollten wir auch ein wenig die Parks genießen und schlenderten durch einen vergleichbar riesigen Park, wo es sogar Rehe gab. Na wer weiß wie der Mann vom Reh heißt? Hirsch nicht! 😉 

Ansonsten ließen wir die Eindrücke auf uns wirken, wie das nun mal bei einer neuen Stadt der Fall ist. Nach zwei Tagen ging es schon weiter zu unserem zweiten Host namens Eduardo. Er kam eigentlich von den Philippinen und hatte eine echt günstige Wohnung mitten in der Innenstadt, wo wir einen gemütlichen Abend mit noch zwei anderen Couchsurfern aus Polen und einem anderen Host aus Den Haag erst den Abend in einem Keller, wo ein Kunstatelier, eine LomographyAusstellung und bald eine Vernissage standfinden sollte und anschließend noch in Eduardos Wohnung verbrachten.

Nächster Morgen

Langsam gewöhnte man sich auch ein bisschen an das Englisch sprechen und ich versuchte einfach drauf los zu reden ohne groß über meine Fehler nachzudenken (die macht man ja eh und das ist ebenso). Einen Poffertjes Stand habe ich leider nicht gefunden, aber letztlich aßen Simon und ich kurz vor unserer Reise in einem „Pannekoeken Huis“ Pfannkuchen und Poffertjes, das war ein gelungener Abschluss.

Couchsurfen ist manchmal stressig und man war auch mal froh seine Ruhe zu haben, aber wir haben es trotzdem genossen und haben nette Leute kennen gelernt. Hier noch ein paar Fotos:

Mit meinem lieben Freund durch die Straßen und Gassen flanieren und hoffentlich nicht so sehr als Touristen, sondern eher als ein verliebtes Pärchen auffallen 😉

 Solch kleinen Dinge, die einem vor die Linse springen, sollten auch bewundert werden.

Das 1.Foto zeigt mich, pausierend am Wasser, überlegend wie es weiter geht. Das 2. Foto ist ein Schnappschuss, den ich morgens aus dem Fenster von Erduardo’s Wohnung gemacht habe. Ich fand den Blumenladen echt süß.

             

         ….und nach paar sehr schönen Tagen, wo entspannt, gelacht, geträumt und neues kennen gelernt wurde, ging es auch schon wieder zurück nach Berlin. Es war wirklich sehr harmonisch mit Simon, zwar haben wir uns auch mal gestritten, aber alles halb so wild und hier nicht erwähnenswert. Bald gehts ja schon los nach Kroatien, da kommt dann der nächste Reisebericht.

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