Übers Finden und gefunden werden


Meine letzte Woche in Paris beginnt und ich freue mich wieder nach Berlin zurück zu kehren, aber genieße auch sehr die Zeit hier. Letztens waren Vincent und ich unterwegs und was finden wir im reichsten Viertel Paris? Einen richtig schönen Schreibtisch. „qui me veut, me prend“, stand auf einem Zettel geschrieben darauf. Wer mich will, der nimmt mich. Wir überlegten kurz und nahmen ihn natürlich mit. Ist doch egal, dass wir am anderen Ende der Stadt waren :D. Erstmal mit in den Park, da wir ein Picknick machen wollten, anschließend mit der RER (ist wie ein Zug) nach Hause. Velibs! Das sind die Fahrräder in Paris, die man an jeder Station auf der Straße ausleihen kann. Da wir eh eine Tageskarte für 1,70 hatten und jede erste halbe Stunde nichts kostet, nahmen wir uns auf dem Weg zur RER Hilfe durch ein Velib.
Das war ne Aktion, aber es hat sich gelohnt, er sieht gut aus!
Also merke, nicht nur die Berliner oder aber die Leute aus Montpellier (Das war echt Wahnsinn, wie viele interessante Sachen da auf der Straße stehen, ein Pardies für den Leo) stellen schöne Dinge auf die Straße, auch die Pariser!!

Was man sonst so noch sieht und findet auf Straßen Paris‘:
Marrriiiiooooo
Zentriert..und ein VinceeentAuf die Information in Paris
kann man sich auch super verlassen,
… wenn sie gerade mal nicht abgestürzt istStraße der schlechten Jungs…
wer da alles wohnen könnte…;)

fand ich irgendwie so einfach schön.
immer diese viele Stoppschilder in Paris…weg damit!
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