Den Sommer trotzdem(!) genießen




Sitzend in einem Café. Inzwischen ist es dunkel geworden und ich sollte wohl eher von einer Bar sprechen. Immer noch kein Internet in unseren Wohnung, was aber auch so befreiend wirken kann. Doch ab und an ist das WWW unabdingbar.

So genieße ich mein Glas Wein in einem niedlichen Eckwohnzimmer ganz in der Nähe von unseren neuen Bleibe. Auch der Tempelhofer Park ist wirklich nur ein Katzensprung entfernt. Super gut. Ich liebe es schon nach drei Wochen hier zu wohnen!

Tempelhofer Park. Auch da war ich gestern mit der Paula (auch jetzt sitzt sie neben mir und schreibt selber feine Zeilen).

Fahrrad fahrend fuhren wir daher. Ich hob die Arme und stellte mir vor, ich sei ein Flugzeug, welches gleich abheben wird. Oder ein Drachen, wie sich Franck wohl gefühlt hat… Die Abendsonne im Rücken. Herrliches Gefühl. Freiheit!

Auch dass in immer wieder neuen, schönen und interessanten Bars bzw. Cafés zu sitzen, ist doch irgendwie ein schönes Gefühl. Das Wetter draußen nur bestehend aus einer langen, großen und tristen Wolkendecke, die nicht unbedingt das Gefühl hervorkommen lässt, es sei Sommer.

Daher muss man es sich irgendwie anders schön machen. Oder aber man fährt irgendwo in den Süden. Da ich dies noch nicht geplant habe, bleibt mir nichts anderes übrig als meine kostbare Freizeit in schönen Cafés zu verbringen. Gut, dass es so viele unzählige davon gibt hier in Berlin!

Cheers auf den nicht vorhandenen Sommer!

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