Erste Station Hamburg

„Ich bin auf Reisen!“, ist das ein tolles Gefühl so etwas mal wieder zu sagen. Natürlich fehlt mir Berlin schon wieder und alle meine Familien dort, aber hey ich bin in Paris.
Naja eigentlich hat es in Hamburg angefangen. Wir wurden von einem wundervoll sympathischen Menschen namens Arne empfangen, der mir prompt erst mal halb Hamburg zeigte. Stella schlief!
Alles detailliert aufzuschreiben, brauche ich nun zu lange.
Doch ich kann sagen, ich mag Hamburg. Wir haben einen guten Einblick bekommen, sahen ein achso schönes Wasserspiel mit toller Musik im Hintergrund, bummelten bei gutem Wetter und fühlten und pudelwohl in Arne’s 4er-Chaos-Männer-Wg! Aber ich kann sagen, Pläne ändern sich schnell. Wohl sollte man keine Pläne machen, da sie doch so schnell über den Haufen geworfen werden können. Stella Babella und ich wollte doch so gerne nach Amsterdam, doch daraus wurde nichts, da unser Mitfahrgelegenheitsfahrer uns einen Strich durch die Rechnung zog oder lenkte er uns nur nach Köln um dann anschließend von dort nach Paris zu gelangen? Man weiß es nicht. Es war aber letztlich gut so. Von Köln bekamen wir mehr als den Dom, eine Gayparty 😉 am Neumarkt und einer 7er Männerwg nichts mit. Wir gingen auch schnell schlafen, da die Nacht doch sehr kurz für uns sein sollte. Denn dann ging es weiter in die Stadt der Liebe. Ohne Liebe, dafür mit viel Gepäck und aufziehenden Wolken.
Erhard nahm uns spontan auf. Ich bin heilfroh und bin wirklich gerne bei ihm! Wir bekamen erste Eindrücke von Paris. Ach ich rede ein Unsinn, wie kann man einen ersten Eindruck bekommen, wenn man nun schon das 6. Mal nach Paris fährt? Naja gut ich empfand es trotzdem beruhigend wieder über rot gehen zu können ohne schlechtes Gewissen, Crêpegeruch in der Nase zu riechen, Baguette und Wein zu genießen und heiße Mètro’s zu benutzen. Pieep – schwupp verschwunden im Schacht der Mètro. Wo man wohl sein Ziel finden wird? In Bourse?

EINDRÜCKE VON HAMBURG:
Soll eigentlich Hamburg heißen
Arne spielt Gitarre für uns, Stella lauscht.
Alt im Neuen.
Wasser. Farben. Musik. Regen.

Ich warte auf meinen riesen Salat mit Käse vom Käserestaurant
Flammkuchen.
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